Τρίτη 10 Οκτωβρίου 2017

Das Netzwerk der globalen Konzernkontrolle


Was wir schon lange wissen, hat jetzt eine wissenschaftliche Studie der Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) bestätigt. Eine kleine Gruppe von Konzernen kontrolliert die Welt. Die Verbindungen zwischen 43'000 global agierenden Firmen wurde untersucht und dabei kam zu Tage, wenige Konzerne, die hauptsächlich aus Banken bestehen, haben die grösste Macht über die Weltwirtschaft und damit über alle Staaten und unser Leben.

Das Team der Universität Zürich zog aus der Datenbank der Orbis 2007, die aus 37 Millionen Firmeneinträge besteht, 43'069 transnationale Firmen heraus und analysierte die Besitzverhältnisse, die sie untereinander verbindet. Sie konstruierten dann ein Modell aus den Daten, die zeigen, welche Firmen durch den Aktiebesitz andere kontrollieren, plus die jeweiligen Umsatzzahlen, um eine Struktur der Wirtschaftsmacht zu modelieren.

Die ETH-Studie heisst "The network of global corporate control" und die Autoren sind Stefania Vitali, James B. Glattfelder und Stefano Battiston.

Das Resultat zeigt auf, der Kern dieses Netzwerkes besteht aus 1318 Firmen, mit engen gegenseitigen Verbindungen. Jede dieser Firmen ist mit zwei oder mehr Firmen verbunden und der Durchschnitt liegt bei 20 Verbindungen. 

Was noch zu Tage kam, obwohl dieser Kern 20 Prozent des weltweiten Umsatzes repräsentiert, gehört den 1318 Firmen die Mehrheit der sogenannten BlueChip-Konzerne und wichtigsten Produktionsfirmen der Welt ... also die reale Wirtschaft ... was weitere 60 Prozent des globalen Umsatzes bedeutet. 

Als die Forscher tiefer in das Spinnennetz der Besitzverhältnisse drangen, fanden sie heraus, hinter allem steht eine Supergruppe, bestehend aus 147 sehr eng verbundenen Konzernen, die sich gegenseitig besitzen, denen 40 Prozent des ganzes Netzwerkes gehört.

Im folgenden Diagramm sieht man wie die 1318 Firmen den Kern der Wirtschaft bilden. Die 147 Firmend der Supergruppe sind rot, die sehr gut verbundenen Firmen gelb. Die Grösse der Punkte zeigt den Umsatz.



Das heisst, 1 Prozent der Firmen kontrolliert 40 Prozent des ganzes Netzwerkes. Die meisten sind Finanzinstitute und die Top-20 beinhaltet die üblichen Verdächtigen, wie Barclays Bank, JPMorgan Chase, Goldman Sachs, Deutsche Bank und UBS. 

Damit wird mehr oder weniger wissenschaftlich bestätigt, was die Occupy-Aktivisten als Slogan ausrufen stimmt, den 1 Prozent gehört das meiste Vermögen und sie kontrollieren einen Grossteil der Weltwirtschaft. 

Die Wissenschaftler sagen aber, das wäre nicht unbedingt ein Zeichen für eine Verschwörung, sondern die logische Folge einer selbst- organisierenden Wirtschaft. Was die Autoren der Studie auch daraus schliessen, diese enge Verbindung bedeutet, das Netzwerk ist sehr verwundbar und kann leicht zusammenbrechen. Das Team aus Zürich meint noch, die echte Frage lautet, kann diese Supergruppe aus 147 Firmen politische Macht ausüben?

Für mich ist das eine naive Frage, denn ganz klar tun sie das, wie die Realität zeigt. Die mächtigen und am besten verbundenen global agierenden Konzerne, welche über Nationalstaaten schweben, haben den grössten Einfluss auf Politiker und Regierungen. Sie bestimmen wer ans Ruder kommt und welche Gesetze verabschiedet werden, alleine zu ihrem Wohl natürlich. Sie bestimmen auch ob und wo Kriege geführt werden.

So sind Obama, Merkel, Sarkozy, Cameron oder wer immer gerade die Staatsführung bildet nur Marionetten der wirklichen Drahtzieher, die an der Wall Street, City of London und in Bankfurt sitzen. Die Elite kontrolliert das Geld und kauft die Regierungen die sie für geeignet erachten ihre Pläne umzusetzen und diese sind dann Befehlsempfänger.

Siehe "Barack Obama: Der gekaufte Wallstreet-Präsident".

Nur so lässt sich vieles erklären, wie die Rettungsaktionen der "too big to fail" Banken auf Kosten der Steuerzahler, oder die Eroberungskriege zur Plünderung der Ressourcen, oder generell der ständige Druck zur Globalisierung der Wirtschaft und selbstverständlich, dass die Konzerne und deren Chefs nie für ihre Straften belangt werden und über dem Gesetz stehen.

Wurde der Chef von BP für die grösste Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko bestraft? Sicher nicht. Die Obama-Regierung hat den Ölkonzern von allen Schadensersatzforderungen geschützt und Obusher ist sogar mit seinen Kindern im Meer schwimmen gegangen, als Zeichen für die Bevölkerung, die Ölverschmutzung ist völlig harmlos, so ein Lakai ist er. Dabei stirbt massenweise die Flora und Fauna im Golf und die Gesundheit der Anwohner ist durch das Gift stark gefährdet.

Die Occupy Wall Steet Aktivisten werden wegen ihres harmlosen Protest verhaftet. Die Bankster, welche mit ihrer Gier und ihrem Betrug die Finanzkrise verursacht haben, Millionen von amerikanischen Hausbesitzern in die Zwangsversteigerung trieben, ganze Länder in die Schuldenknechtschaft stürzten und Billionen an Steuergeldern kassierten, sitzen weiter in ihren Marmorpalästen und gehen frei.

Wir wissen doch, das Pentagon und überhaupt die Militärmaschinerie der NATO ist das ausführende Organ der Konzerne zur "Markterweiterung". Vordergründig wird uns erzählt, es geht um den Kampf gegen den Terrorismus oder um die Verbreitung der Demokratie und Menschenrechte. Eine Lachnummer. In Wirklichkeit geht es um die Kontrolle über Energieressourcen, Ausbeutung der Bodenschätze und den Zugang zu neuen Märkten. Wer dem im Weg steht wird beseitigt. Siehe das Schiksal von Saddam Hussein und jetzt Muammar Gaddafi.

Als der ehemalige deutsche Bundespräsident Horst Köhler in einem Moment der Ehrlichkeit sagte, die Bundeswehr diene deutschen Wirtschaftsinteressen, wurde er von den Politikdioten und Medienfutzis scharf kritisiert und musste zurücktreten. Dabei wusste er als ehemaliger geschäftsführender Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF) sicher Bescheid wie es läuft.

Henry Kissinger hat es noch deutlicher ausgedrückt: "Militärpersonal ist blödes, dummes Vieh, welches man als Bauernopfer in der Aussenpolitik benutzt." Und Aussenpolitik ist nichts anderes als agressive Wirtschaftspolitik im Interesse der Grosskonzerne. Und die Aufgabe der Polizei ist es die Verbrecher vor dem Volk zu schützen, damit das Establishment ungestört weiter seine kriminellen Taten begehen kann. Die Kleinen werden bestraft und die Grossen lässt man laufen. 

Siehe "Benutzte die Polizei Vasellas Helikopter in St.Moritz?"

Endlich gibt es auch den wissenschaftlichen Beweis, eine kleine Gruppe von Konzernen kontrolliert die Welt. Was noch interessanter wäre, aber die Studie nicht zeigt ist, wer sind die Grossaktionäre dieser Konzerne, die sich hinter der Anonymität der Aktiengesellschaften und Stiftungen verstecken, denn dann würden wir die Gesichter der Elite genau kennen. 

Hier die Liste der Top-50 welche die 147 Mitglieder der Supergruppe bilden:

1. Barclays plc
2. Capital Group Companies Inc
3. FMR Corporation
4. AXA
5. State Street Corporation
6. JP Morgan Chase & Co 
7. Legal & General Group plc 
8. Vanguard Group Inc
9. UBS AG
10. Merrill Lynch & Co Inc 
11. Wellington Management Co LLP
12. Deutsche Bank AG
13. Franklin Resources Inc
14. Credit Suisse Group
15. Walton Enterprises LLC
16. Bank of New York Mellon Corp
17. Natixis
18. Goldman Sachs Group Inc
19. T Rowe Price Group Inc
20. Legg Mason Inc
21. Morgan Stanley
22. Mitsubishi UFJ Financial Group Inc
23. Northern Trust Corporation
24. Société Générale
25. Bank of America Corporation
26. Lloyds TSB Group plc 
27. Invesco plc
28. Allianz SE 29. TIAA 
30. Old Mutual Public Limited Company
31. Aviva plc 
32. Schroders plc
33. Dodge & Cox
34. Lehman Brothers Holdings Inc
35. Sun Life Financial Inc
36. Standard Life plc
37. CNCE
38. Nomura Holdings Inc
39. The Depository Trust Company 
40. Massachusetts Mutual Life Insurance 
41. ING Groep NV 
42. Brandes Investment Partners LP 
43. Unicredito Italiano SPA 
44. Deposit Insurance Corporation of Japan 
45. Vereniging Aegon 
46. BNP Paribas 
47. Affiliated Managers Group Inc 
48. Resona Holdings Inc 
49. Capital Group International Inc 
50. China Petrochemical Group Company

Die 50 Konzerne kontrollieren 40 Prozent der Weltwirtschaft. 

Wenn man die Kontroll- und Besitzverhältnisse genauer analysiert, stösst man bei den oben aufgeführten Konzernen praktisch immer auf den Namen mit dem roten Schild. Nur ein Beispiel. Der oberste Chef der Nummer 1 auf der Liste, der Barclays Bank, ist Marcus Agius. Er ist mit Katherine verheiratet, die Tochter von Edmund de Rothschild von der Rothschild Bankiersfamilie aus England. So findet man bei jedem Konzern eine Verbindung zu diesem Familiennamen. Alles nur Zufall natürlich.

Was ich auch interessant finde, die Namen der Konzerne und deren Chefs deckt sich ziemlich genau mit den Teilnehmern der Bilderberg-Treffen. So ist zum Beispiel der Chef der AXA Versicherung, Henri de La Croix de Castries, an 4. Stelle in der Liste, der neue Vorsitzender der Bilderberg-Gruppe. Oder David Rockefeller mit seiner JPMorgan Chase, an 6. Stelle, ist der Mitgründer und Ehrenvorsitzender der Bilderberger. Oder Deutsche Bank Chef Josef Ackermann, an 12. Stelle, ist im Steuerungs- kommittee der Bilderberger. Also sind die Bilderberger tatsächlich, wie ich schon oft gesagt habe, die Schattenregierung der Welt oder möchten es gerne sein, in dem sie eine weltumspannende faschistische Konzerndiktatur etablieren wollen.

Am kommenden Samstag den 22. Oktober findet wieder die Occupy Paradeplatz Demo in Zürich statt, diesmal mit Bewilligung. Deshalb, es gibt keine Ausrede nicht daran teilzunehmen.
Freitag, 21. Oktober 2011 

Παρασκευή 22 Σεπτεμβρίου 2017

H Eλλαδα μέσω ενός μακροχρόνιου και φιλόδοξου κινεζικού σχεδίου που αποκαλείται “One Belt, One Road”.

Η “ΚΕΦΑΛΗ”  ΤΟΥ ΑΣΙΑΤΙΚΟΥ ΔΡΑΚΟΥ
Σε αντίθεση με αρκετές Δυτικές χώρες που υποσχέθηκαν άφθονες επενδύσεις στην δοκιμαζόμενη Ελλάδα αλλά τελικά πραγματοποίησαν λίγες, αλλά και τη Ρωσία που το μόνο που την ενδιέφερε ήταν να πουλήσει φυσικό αέριο στη χώρα στέλνοντας ως “αντάλλαγμα” Ρώσους τουρίστες για να απολαύσουν τον ελληνικό ήλιο και τη θάλασσα, η Κίνα υποσχέθηκε λιγότερα και, αθόρυβα τις περισσότερες φορές, έπραξε περισσότερα. Τα τελευταία χρόνια οι κινεζικές επενδύσεις στην Ελλάδα ξεπερνούν τα 7 δισεκατομμύρια ευρώ, αν συμπεριληφθούν υποδομές, ναυτιλία, ενέργεια και ακίνητα. “Το κεφάλι του κινεζικού δράκου” στην Ελλάδα είναι η παρουσία της Cosco στο λιμάνι του Πειραιά, καθ’ ομολογίαν του Κινέζου πρωθυπουργού Λι Κετσιάνγκ. Η Cosco, ανάμεσα στα άλλα, κατέχει πλέον και το 51% του λιμανιού του Πειραιά (ΟΛΠ), που εξελίσσεται ταχύτατα σε υπ' αριθμόν ένα εμπορικό λιμάνι της Μεσογείου, με προοπτικές μέσα στην επόμενη δεκαετία να καταστεί και το μεγαλύτερο διαμετακομιστικό λιμάνι της Ευρώπης, ξεπερνώντας ακόμη κι εκείνα του Ρότερνταμ και του Αμβούργου. Σε δεύτερη φάση προβλέπεται η μετατροπή του Πειραιά στο βασικότερο κέντρο για κρουαζιέρες στη Μεσόγειο, κατασκευάζοντας νέες προβλήτες που θα μπορούν να φιλοξενήσουν ακόμη και τα mega κρουαζιερόπλοια που ναυπηγούνται συνεχώς τα τελευταία χρόνια, με στόχο την διακίνηση τριών εκατομμυρίων επιβατών κρουαζιέρας το χρόνο.
Και αυτό είναι μόνον η αρχή.  Σύμφωνα με την έκθεση του Διοικητή της Τράπεζας της Ελλάδος, το ενδεχόμενο επέκτασης των κινεζικών επενδύσεων στον Πειραιά, με την αναβίωση και της ναυπηγοεπισκευαστικής ζώνης στο Πέραμα και στην Ελευσίνα, θα δημιουργήσει επιπλέον 125.000 θέσεις εργασίας ως το τέλος του 2018 και το κέρδος για την ελληνική οικονομία θα φτάσει τα 5,1 δισ. Ευρώ το χρόνο.  
Εκτός από το λιμάνι του Πειραιά, το οποίο η Κίνα θέλει να καταστήσει κύρια πύλη εισόδου εμπορευμάτων από την Ασία προς τη ανατολική Μεσόγειο, τη βόρεια Αφρική, την κεντρική και ανατολική Ευρώπη, τα κινεζικά επενδυτικά σχέδια στην Ελλάδα απλώνονται και σε πολλούς άλλους τομείς. 
Για παράδειγμα η κινεζική εταιρεία ενέργειας State Grid, που αγόρασε το 24% του ΑΔΜΗΕ (δίκτυο διανομής ηλεκτρισμού) για 320 εκατ. ευρώ, δείχνει έντονο ενδιαφέρον σε τομείς όπως οι ανανεώσιμες πηγές ενέργειας, τα δίκτυα, καθώς και τη διασύνδεση των νησιών, ενώ συμμετέχει και στο EuroAsia Interconnector, στο υποθαλάσσιο καλώδιο που θα ενώνει ενεργειακά Κρήτη, Κύπρο, Ισραήλ, ένα project που η κινεζική πλευρά ενδιαφέρεται πολύ. 
Σε όλες τις ελληνο-κινεζικές συναντήσεις και στα οικονομικά forum πολλές κινεζικές εταιρείες έδειξαν έντονο ενδιαφέρον να επενδύσουν συντονισμένα στην Ελλάδα στους τομείς της ενέργειας, υποδομών, δικτύων και κατασκευών, της αγροτοδιατροφής, της υψηλής τεχνολογίας, αλλά και του χρηματοπιστωτικού τομέα και, φυσικά, στον τουρισμό. 
Εξάλλου από τον Μάιο του 2017 η Ελλάδα έγινε μέλος της Ασιατικής Τράπεζας Επενδύσεων με στόχο να προσελκύσει ακόμη περισσότερα επενδυτικά κεφάλαια.
Οι Κινέζοι ενδιαφέρονται πολύ και για τη σιδηροδρομική σύνδεση του Πειραιά και του λιμανιού της Θεσσαλονίκης με την Ευρώπη, μέσω των Βαλκανίων και την αναβάθμιση της σιδηροδρομικής σύνδεσης Αθήνας-Θεσσαλονίκης-Βελιγραδίου-Βουδαπέστης. Κάποιοι μιλούν ακόμη και για κινεζική χρηματοδότητηση στην -φαραωνικού ομολογουμένως τύπου- διάνοιξη του ποτάμιου καναλιού Αξιού/Βαρδάρη-Μοράβα συνδέοντας έτσι το λιμάνι της Θεσσαλονίκης και την ανατολική Μεσόγειο γενικότερα με τον Δούναβη και την κεντρική Ευρώπη. 
Ειδικότερα για τη βόρεια Ελλάδα το κινεζικό επενδυτικό ενδιαφέρον αφορά τους κλάδους της αγροτοδιατροφής, των ορυκτών (έχει εκφραστεί ενδιαφέρον για τις λιγνιτικές μονάδες της ΔΕΗ), της γούνας, του τουρισμού και εσχάτως του real estate, καθώς στελέχη μεγάλων κινεζικών εταιρειών διαχείρισης ακινήτων “χτενίζουν” το τελευταίο διάστημα την περιοχή της Θεσσαλονίκης και της Χαλκιδικής αναζητώντας “φιλέτα” και επενδυτικές ευκαιρίες. 
Δεν είναι τυχαίο μάλιστα που στην φετινή 82η Διεθνή Έκθεση Θεσσαλονίκης, που διεξήχθη από τις 9-17 Σεπτεμβρίου 2017, η Κίνα ήταν η τιμώμενη χώρα με 130 μεγάλες κινεζικές εταιρίες να έχουν δυναμική παρουσία στην Έκθεση, κάτι που δεν έχει συμβεί ποτέ με καμία άλλη ξένη χώρα, συμπεριλαμβανομένης της Γερμανίας και των ΗΠΑ. 
Αυτή η στρατηγική των κινεζικών επενδύσεων στην Ελλάδα και κυρίως στη βόρεια Ελλάδα, δημιουργεί μία μεγάλη ευκαιρία για την ανάδειξη της χώρας και ειδικά της Θεσσαλονίκης σε κέντρο της Βαλκανικής για τη διακίνηση των κινεζικών προϊόντων στην Ευρώπη. «Απώτερος στόχος μας είναι, αφού γίνει το πρώτο πολύ καλό “τεστ” τον Σεπτέμβριο στην 82η ΔΕΘ, η εμπορική σχέση Ελλάδας-Κίνας, με ορμητήριο τη Θεσσαλονίκη, να αποκτήσει μονιμότερο χαρακτήρα», τόνισε ο υφυπουργός Οικονομίας και Ανάπτυξης Στέργιος Πιτσιόρλας. 
Στο ίδιο πνεύμα, ο πρόεδρος της Διεθνούς Έκθεσης Θεσσαλονίκης (ΔΕΘ-Helexpo) Αναστάσιος Τζήκας ανέφερε ότι η ελληνική δημόσια εταιρεία διοργάνωσης εκθέσεων, που εδρεύει στη Θεσσαλονίκη, να γίνει το hub της προβολής και προώθησης των κινεζικών προϊόντων στα Βαλκάνια και τη Νοτιοανατολική Ευρώπη.
Σημαντικότατη παρουσία έχουν εγκαθιδρύσει στην Ελλάδα η ZTE Corporation και η Huawei (δύο μεγάλοι κινεζικοί τηλεπικοινωνιακοί όμιλοι) που, εκτός από σημαντική εμπορική παρουσία, έχουν αναπτύξει και κέντρα διανομής στο πλαίσιο της διεθνούς εφοδιαστικής τους αλυσίδας στον Πειραιά. Αυτές οι δύο εταιρείες επιθυμούν να επενδύσουν με επίκεντρο την Ελλάδα στην ανάπτυξη ενός δικτύου υψηλών ταχυτήτων νέας γενιάς, γνωστών ως next-generation network (NGN), σε όλη την ευρύτερη περιοχή ώστε να υπάρχει καλύτερη τηλεπικοινωνιακή διασύνδεση Ασίας και Ευρώπης. Σημαντική παρουσία στην Ελλάδα έχει και η State Grid (δίκτυα, ενέργεια), ενώ η κινεζική CMEC έχει υπογράψει συμφωνία συνεργασίας με τη ΔΕΗ για την κατασκευή νέας τεχνολογίας θερμοηλεκτρικής λιγνιτικής μονάδας στην περιοχή της Φλώρινας ύψους ενός δισ. ευρώ. Πολύ σημαντική θεωρείται και η συμφωνία του ελληνικού ομίλου Κοπελούζου με την κινεζική Shenhua για επενδύσεις 3 δισ. ευρώ ειδικά πάνω στην “πράσινη ενέργεια” που είναι και το μέλλον.
Ολοκληρωμένο σχέδιο ανάπτυξης του ηλεκτρονικού εμπορίου μεταξύ Ελλάδας και Κίνας έχει δρομολογήσει άλλωστε και η Alibaba, που θέλει να προσφέρει στους χρήστες της στην Κίνα αλλά και διεθνώς τη δυνατότητα αγοράς ελληνικών προϊόντων και υπηρεσιών μέσω της πλατφόρμας της και ήδη έχει ενεργοποιήσει πολλούς κωδικούς.
Ο κινεζικός όμιλος Fosun, που συμμετέχει ήδη στο εγχείρημα μετατροπής της περιοχής του πρώην αεροδρομίου στο Ελληνικό σε ένα από τα μεγαλύτερα προγράμματα αξιοποίησης ακινήτων στην Ευρώπη (μια επένδυση που θα φτάσει όταν ολοκληρωθει συνολικά τα 10 δισ. ευρώ), στρέφει τώρα την προσοχή του στον ελληνικό τουρισμό. «Η Ελλάδα είναι πολύ ασφαλές μέρος για επισκέπτες. Η ελληνική οικονομία ανακάμπτει τώρα και μπορεί επίσης να προσφέρει πολύ καλές ευκαιρίες για ξένους επενδυτές, ειδικά στον τουριστικό τομέα», δήλωσε ο αντιπρόεδρος της Fosun, Τζιμ Τζιανόνγκ Τσιαν. 
Η Fosun, που προβλέπει πως τα επόμενα τρία χρόνια, χάρη και στην απευθείας αεροπορική σύνδεση Πεκίνου-Αθήνας (και μελλοντικά και της Σαγκάης), ο αριθμός των Κινέζων τουριστών στην Ελλάδα θα φθάσει το 1,5 εκατομμύριο και θα είναι κυρίως υψηλής εισοδηματικής τάξης, αναζητεί ευκαιρίες να επενδύσει σε τουριστικά ακίνητα και ξενοδοχεία σε κοσμοπολίτικές περιοχές της Ελλάδας και ειδικά στα νησιά και στην Κρήτη. Το κινεζικό ενδιαφέρον για την Κρήτη είναι γνωστό και αποδίδεται, πέραν της ελκυστικότητάς της ως τουριστικός προορισμός, στη μεγάλη προβολή που έλαβε το νησί κατά την εκκένωση χιλιάδων Κινέζων εργαζομένων από τη Λιβύη κατά την κατάρρευση του καθεστώτος Καντάφι το 2011 και τη φιλοξενία τους στην Κρήτη πριν επαναπροωθηθούν στην Κίνα.
Σημαντικό ενδιαφέρον έχουν δείξει αρκετοί Κινέζοι και για την απόκτηση μόνιμης άδειας παραμονής στην Ελλάδα (άρα και στην Ευρωπαϊκή Ένωση), που ανανεώνεται αυτόματα κάθε 5 χρόνια, μέσω επένδυσης σε ακίνητα αξίας άνω των 250.000 ευρώ. Στο πρόγραμμα, που είναι γνωστό ως “Golden Visa” και το οποίο έχει αποδώσει συνολικά μέχρι σήμερα στην Ελλάδα περίπου 1 δισ. Ευρώ, οι Κινέζοι κατέχουν την πρώτη θέση με 701 άδειες. Η δυναμική προβλέπεται να συνεχιστεί λόγω και της αύξησης των κινεζικών επενδύσεων και δραστηριοτήτων στην χώρα με πάνω από 1.000 εύπορους Κινέζους να αποκτούν κάθε χρόνο την ελληνική “Golden Visa”, κάτι που ανάμεσα στα άλλα θα οδηγήσει και σε αύξηση των τιμών των σπιτιών στην Ελλάδα.
ΓΙΑΤΙ Η ΕΛΛΑΔΑ;
Όλη αυτή η κινεζική επενδυτική απόβαση στην Ελλάδα, που έχει λάβει διαστάσεις “οικονομικής εισβολής”, δε θα γινόταν σε τέτοιο μέγεθος αν η Ελλάδα δεν ταίριαζε στις φιλοδοξίες της Κίνας να επεκταθεί οικονομικά, μέσω ενός νέου “υδάτινου Δρόμου του Μεταξιού”, πιο βαθιά στην Ευρώπη. Και δεν θα γινόταν αν η ίδια η Ελλάδα, οι ελληνικές επιχειρήσεις, οι εργαζόμενοι αλλά και οι απλοί Έλληνες πολίτες δεν είχαν άμεσο αλλά και μακροπρόθεσμο όφελος σε πολλά επίπεδα. Γι' αυτό και οι δύο πλευρές συχνά χαρακτηρίζουν τις όλο και πιο στενές σχέσεις τους “στρατηγικές”, με αμοιβαίο όφελος και σχέσεις “win win”, όπου κερδισμένοι βγαίνουν και οι δύο.
Όσοι αναρωτιούνται γιατί η Κίνα επέλεξε την Ελλάδα ως “στρατηγικό εταίρο” και κύρια βάση της για την οικονομική της διείσδυση στην Ευρώπη, στη Μεσόγειο και στη βόρεια Αφρική, καταρχάς θα πρέπει να ρίξουν μια ματιά στο χάρτη. Η Ελλάδα βρίσκεται στο σταυροδρόμι τριών ηπείρων (Ευρώπη, Ασία, Αφρική) και χάρη στα λιμάνια και στα χιλιάδες νησιά της είναι ο σημαντικότερος θαλάσσιος κόμβος της Μεσογείου και της Ευρασίας γενικότερα. 
Η γεωπολιτική και γεωστρατηγική σημασία της Ελλάδας, ιδρυτικό μέλος του ΝΑΤΟ από το 1952, είναι γνωστή από την εποχή του Ψυχρού Πολέμου και δεν υποτιμάται από τους Ευρωπαίους, και ειδικά από τους Αμερικανούς, που διαθέτουν στη Σούδα της Κρήτης τη μεγαλύτερη ναυτική τους βάση στη Μεσόγειο. 
Αυτή η γεωπολιτική υπεραξία της Ελλάδας, όχι μόνο δε μειώθηκε κατά την περίοδο της οικονομικής κρίσης, αλλά αυξήθηκε κιόλας λόγω της γενικότερης αστάθειας στη Μέση Ανατολή, στη βόρεια Αφρική, στην Ουκρανία, στα Βαλκάνια και της προσφυγικής κρίσης στην αντιμετώπιση της οποίας  η χώρα έπαιξε καθοριστικό ρόλο, απολαμβάνοντας Δυτική προστασία και γεωπολιτική σταθερότητα. Όλα αυτά είναι γνωστά στην Κίνα, που επιλέγει να επενδύει στρατηγικά και μακροπρόθεσμα και όχι ευκαιριακά.
Στην επιλογή της Ελλάδας ως κύρια πύλη της Κίνας προς τη Δύση έπαιξε σημαντικό ρόλο το γεγονός πως ο ελληνόκτητος στόλος είναι ο μεγαλύτερος στον κόσμο με 5.000 μεγάλα πλοία (άνω των 1.000 Dwt), που μεταφέρουν από κοντέινερ μέχρι πετρέλαιο και υγροποιημένο αέριο και γενικώς διακινούν ετησίως περίπου το 20% του παγκόσμιου θαλάσσιου εμπορίου. 
Ως γνωστόν το 85% του παγκόσμιου εμπορίου της Κίνας διακινείται μέσω θαλάσσης και από αυτό σχεδόν το 50% διακινείται με πλοία ελληνικών συμφερόντων, μεγάλος αριθμός των οποίων κατασκευάστηκαν σε κινεζικά ναυπηγεία. Έτσι το συμφέρον είναι αμοιβαίο και συμπληρωματικό. Οι Έλληνες εφοπλιστές κατασκευάζουν με ανταγωνιστικές τιμές τα τεράστια νέα πλοία τους στα κινεζικά ναυπηγεία, παίρνοντας μάλιστα και χαμηλότοκα δάνεια από κινεζικές τράπεζες, και ως ανταπόδοση προσφέρουν στις κινεζικές επιχειρήσεις το χαμηλότερο δυνατόν κόστος μεταφοράς των εμπορευματοκιβωτίων τους, τμήμα των οποίων καταλήγει και στην Ευρώπη μέσω πλέον του Πειραιά. 
Χρησιμοποιώντας ως βάση της τον Πειραιά, ακριβώς απέναντι από το κανάλι του Σουέζ, μια κινεζική επιχείρηση από τη Σαγκάη (ένα πλοίο χρειάζεται 28 ημέρες για να φθάσει από τη Σαγκάη στον Πειραιά) θα μπορεί να στείλει μέσω Βαλκανίων ένα κοντέινερ με εμπορεύματά της π.χ. στο Βερολίνο, γλιτώνοντας 7-10 ημέρες που θα έκανε ένα πλοίο για να κάνει τον περίπλου της Μεσογείου και να καταλήξει στο λιμάνι του Αμβούργου. Το κέρδος σε χρόνο παράδοσης και κόστος μεταφοράς και καυσίμων είναι πολύ σημαντικό και μακροπρόθεσμα θα αποφέρει κέρδη δεκάδων δισεκατομμυρίων ευρώ.
Οι κινέζικες επιχειρήσεις έχουν τα κεφάλαια και την τεχνογνωσία, ενώ η Ελλάδα, καθώς ανακάμπτει, έχει πολλές ευκαιρίες και διψά για επενδύσεις και θέσεις εργασίας. Είναι ο γεωπολιτικός και οικονομικός ρεαλισμός που ρίχνει την Ελλάδα στην αγκαλιά της Κίνας. Στο φιλόδοξο κινεζικό σχέδιο “one belt, one road” η Ευρώπη είναι εκείνη που αποτελεί το τέλος αυτού του νέου Δρόμου του Μεταξιού και η Ελλάδα κατέχει κομβικό ρόλο στην όλη διαδρομή.
ΔΥΤΙΚΕΣ ΑΝΤΙΔΡΑΣΕΙΣ
Όλη αυτή η κινεζική οικονομική διείσδυση στην Ελλάδα ανησύχησε την Ευρωπαϊκή Ένωση, και ειδικά το Βερολίνο. Θορύβησε και τις ΗΠΑ, που βλέπουν έναν παραδοσιακό τους σύμμαχο στη Μεσόγειο να πέφτει αναίμακτα στην αγκαλιά ενός σημαντικού οικονομικού ανταγωνιστή και πιθανόν μελλοντικού εχθρού τους στον αγώνα για παγκόσμια κυριαρχία. Τελευταία όλο και πληθαίνουν τα δημοσιεύματα στον ευρωπαϊκό και αμερικανικό τύπο, που επικρίνουν τις Βρυξέλλες, το Βερολίνο και την Ουάσιγκτον, που τιμώρησαν με λιτότητα και αδιαφόρησαν για την Ελλάδα, δίνοντας έτσι την ευκαιρία και το χώρο στην Κίνα να επενδύσει στη χώρα και να επεκταθεί μέσω του Πειραιά στις αγορές της κεντρικής και ανατολικής Ευρώπης.
Αυτό προκάλεσε και την αντίδραση της Άγκελα Μέρκελ, η οποία σε συνέντευξη που παραχώρησε στο περιοδικό Wirtschafts Woche, είπε αναφορικά με την σύναψη ισχυρών δεσμών με την Κίνα πως “η Ευρωπαϊκή Ένωση οφείλει να ενεργεί ως ένα ενιαίο μπλοκ” στέλνοντας μήνυμα τόσο προς την Ελλάδα όσο και άλλες χώρες που επιδιώκουν αύξηση των εμπορικών τους σχέσεων με το Πεκίνο. 
Η Μέρκελ παρουσιάστηκε ιδιαίτερα προβληματισμένη για την πίεση που ασκεί η Κίνα σε αδύναμες οικονομικά χώρες όπως η Ελλάδα, καθώς, όπως δήλωσε, “η ισορροπία έτσι μετατοπίζεται”. Προς αυτό συνηγορεί και το “μπλόκο” που έβαλε στις 18 Ιουνίου του 2017 η Ελλάδα σε κείμενο της Ευρωπαϊκής Ένωσης, που επρόκειτο να κατατεθεί στον ΟΗΕ και το οποίο κατέκρινε την Κίνα για τις πρακτικές της σε ό,τι αφορά τα ανθρώπινα δικαιώματα. 
Η Αθήνα στη συγκεκριμένη δήλωση, ενώ έκανε λόγο για “μη εποικοδομητική κριτική στην Κίνα”, εκτιμώντας πως θα ήταν πιο ουσιώδες να λάβουν χώρα ξεχωριστές συνομιλίες των Βρυξελλών με το Πεκίνο εκτός του πλαισίου του ΟΗΕ. Αντίστοιχα “μπλόκα” σε δηλώσεις της Ε.Ε. για την Κίνα έχει βάλει κατ’ επανάληψη και η Ουγγαρία, όπου επίσης έχουν γίνει αρκετές κινεζικές επενδύσεις. Το συμπέρασμα είναι πως οι κινεζικές επενδύσεις δεν αποφέρουν μόνον οικονομικά οφέλη στο Πεκίνο αλλά και πολιτικά.
Στα τέλη Αυγούστου του 2017 η Γερμανία, Γαλλία και Ιταλία, σε μια προσπάθεια να μπλοκάρουν την οικονομική επέλαση της Κίνας, ζήτησαν από την Κομισιόν να ενισχύσει το ισχύον ρυθμιστικό πλαίσιο που επιτρέπει στα κράτη-μέλη να εμποδίζουν την εξαγορά στρατηγικών ευρωπαϊκών εταιρειών από ξένους επενδυτές.
“Συναγερμός” σχετικά με την κινεζική οικονομική διείσδυση στην Ελλάδα έχει σημάνει και στην Ουάσιγκτον καθώς το τελευταίο διάστημα πληθαίνουν και τα αμερικανικά δημοσιεύματα σχετικά με τις κινήσεις της Κίνας και τη συνεργασία της με την Ελλάδα. Η Αμερική που μεταπολεμικά, χάρη στο ΝΑΤΟ και στο σχέδιο Μάρσαλ, είχαν μεγάλη επιρροή στην Ελλάδα, έχουν πάψει πλέον να είναι τόσο ελκυστικές. Ωστόσο το ενδιαφέρον τους για την Ελλάδα, γεωπολιτικό και οικονομικό, παραμένει μεγάλο.
 Χαρακτηριστική είναι η περίπτωση της Εθνικής Ασφαλιστικής. Μόλις οι ΗΠΑ ενημερώθηκαν για το ενδιαφέρον της κινεζικής Fosun να εξαγοράσει την εταιρεία, ο υπουργός Εμπορίου, Γουίλμπουρ Ρος, έσπευσε να παρέμβει για να “σπρώξει” τη συμφωνία με την ελληνοαμερικανική κοινοπραξία, Calamos Investments, η οποία τελικά προχώρησε και στην εξαγορά. Ο Ρος με επιστολή του προς τον Έλληνα υπουργό Οικονομίας Δημήτρη Παπαδημητρίου του ζητούσε να εξετάσει την πρόταση της Calamos σημειώνοντας με νόημα πως “θα μπορούσε να είναι η αρχή περισσότερων επενδύσεων στην Ελλάδα”. 
Από την πλευρά τους οι οικονομολόγοι του CNBC συμβουλεύουν τους επενδυτές “να μην αποκλείουν την Ελλάδα” από τις επενδύσεις τους, καθώς η χώρα ανακάμπτει, η Κίνα έχει βάλει ήδη το πόδι της και όσες ευκαιρίες εμφανίζονται σπεύδει πρώτη για να τις εκμεταλλευτεί αφήνοντας τις Δυτικές επιχειρήσεις τα αποφάγια.
Για την ώρα η Ελλάδα και η ελληνική κυβέρνηση προσπαθεί να ισορροπήσει και να “κάνει παιχνίδι” με όλες τις πλευρές με στόχο να προσελκύσει κεφάλαια για την ανάκαμψη της ελληνικής οικονομίας. Άλλωστε κανείς δεν μπορεί να κατηγορήσει μια υπερχρεωμένη χώρα, που υπέφερε τόσο πολύ και για τόσα χρόνια από την οικονομική κρίση, επειδή διψά για επενδύσεις, ανάπτυξη και θέσεις εργασίας. Αντί να υποβάλλει την Ελλάδα και το λαό της στο μαρτύριο της μακροχρόνιας λιτότητας ίσως η Ευρώπη θα έπρεπε να κάνει και η ίδια αυτό που κάνει επί χρόνια η Κίνα: να επενδύσει στην ανάπτυξη και στην αύξηση της παραγωγικότητας στην Ελλάδα λύνοντας έτσι και το πρόβλημα της βιωσιμότητας του ελληνικού χρέους.
Σημείωση: Οι φωτογραφίες είναι του Γ. Στάμκου από την συμμετοχή της Κίνας ως τιμώμενης χώρας στην 82η ΔΕΘ.
* Ο Γιώργος Στάμκος (stamkos@post.com) είναι συγγραφέας και δημιουργός του ΖΕΝΙΘ   (www.zenithmag.wordpress.com)

Τρίτη 20 Ιουνίου 2017

Το πλήρες χρήμα

Για την ασφάλεια των καταθέσεων, για την αντιμετώπιση των κρίσεων και για το τέλος της δικτατορίας των τοκογλύφων, απαιτείται η εθνικοποίηση των κεντρικών τραπεζών και η κρατική νομισματική κυριαρχία – ο δρόμος της Ισλανδίας και της Ελβετίας


ΕΙΚΟΝΑ-Ελλάδα-Τράπεζα-της-Ελλάδος
«Εάν εξαναγκασθεί η Ελλάδα στην έξοδο της από την Ευρωζώνη, την οποία εύλογα δεν επιθυμεί κανείς, μπορεί να τα καταφέρει – αρκεί να διαπραγματευθεί σωστά το θέμα του δημοσίου χρέους της, διαγράφοντας ένα μεγάλο μέρος του μία ικανή κυβέρνηση εθνικής συνοχής και ομοψυχίας, με τη συνεργασία όλων των κομμάτων μεταξύ τους.
Οφείλει να υιοθετήσει βέβαια μία εντελώς διαφορετική πολιτική, βασικά συστατικά της οποίας θα πρέπει να είναι απαραίτητα η άμεση δημοκρατία, καθώς επίσης η απόλυτη νομισματική κυριαρχία – με την απαγόρευση της δημιουργίας χρημάτων από το πουθενά, εκ μέρους των τοκογλύφων, καθώς επίσης με την εθνικοποίηση της κεντρικής της τράπεζας» (Ν.Β.).

Ανάλυση 

Σε προηγούμενο κείμενο της σελίδας (Η στρατηγική της Ισλανδίας) αναφέρθηκε ότι, για να μπορέσει μία χώρα να σταθεί πραγματικά στα πόδια της, πρέπει να σταματήσει να εξαρτάται από το παγκόσμιο τοκογλυφικό σύστημα – υιοθετώντας το πλήρες χρήμα και εθνικοποιώντας, πριν από κάθε τι άλλο, την κεντρική της τράπεζα, η οποία πρέπει να έχει τον απόλυτο έλεγχο της δημιουργίας χρημάτων από το πουθενά.
Διαφορετικά είναι έρμαιο της παγκόσμιας ελίτ και των ισχυρών κρατών του πλανήτη, τα οποία την απομυζούν κυριολεκτικά –συνήθως με τη βοήθεια των οικονομικών κρίσεων, με το χρηματισμό της πολιτικής της ηγεσίας, με τους τόκους για ανύπαρκτα ουσιαστικά χρήματα κοκ.
Υπενθυμίσαμε δε πώς η Τράπεζα της Ελλάδας δεν ανήκει στο ελληνικό δημόσιο, οπότε θα έπρεπε να εθνικοποιηθεί πριν από οποιαδήποτε άλλη ενέργεια της όποιας κυβέρνησης – πόσο μάλλον όταν αποτελεί τη βασική «πηγή διαρροών», με αποδέκτες τους διεθνείς τοκογλύφους οι οποίοι, μέσω αυτής, γνωρίζουν όλα τα μυστικά της χώρας μας.
Περαιτέρω, στη μελέτη που παρουσιάστηκε στην κυβέρνηση της Ισλανδίας, τονίσθηκαν τα πλεονεκτήματα της υιοθέτησης του συστήματος του πλήρους χρήματος – ξεκινώντας από το ότι, οι ιδιωτικές τράπεζες θα έπαυαν να εγγράφουν τεράστια κέρδη από την αγορά, καθώς επίσης από την πώληση των ομολόγων του δημοσίου (οι ελληνικές τράπεζες κέρδιζαν περί το 5% πριν από τη χρεοκοπία της Ελλάδας, με μηδενικό σχεδόν κόστος), εις βάρος των φορολογουμένων Πολιτών, επειδή οι κυβερνήσεις επιβαρύνονται με υψηλότατους τόκους από τους ιδιώτες-αγοραστές των ομολόγων. Συνέχιζε δε (πηγή) με το εξής:
«Επειδή η δημιουργία χρημάτων από το πουθενά έχει δοθεί στις ιδιωτικές τράπεζες, η κεντρική τράπεζα της Ισλανδίας, οπότε το δημόσιο, χάνει σημαντικά εισοδήματα από τους τόκους – ενώ θα μπορούσε να χρησιμοποιήσει αυτά τα έσοδα για τη στήριξη της οικονομικής ανάπτυξης της χώρας, για τον περιορισμό της φορολογίας των Πολιτών κοκ.
Σε ένα σύστημα πλήρους χρήματος, οι ιδιωτικές τράπεζες δεν μπορούν να δημιουργήσουν χρήματα από το πουθενά. Η νομισματική κυριαρχία, η ισχυρότατη αυτή εξουσία, ευρίσκεται στα χέρια της κεντρικής τράπεζας – η οποία έχει την εντολή να εξυπηρετεί αποκλειστικά και μόνο τα συμφέροντα της οικονομίας και της κοινωνίας, στο σύνολο τους.
Στο παραπάνω σύστημα όλα τα χρήματα που τίθενται σε κυκλοφορία, είτε σε φυσική, είτε σε ηλεκτρονική μορφή, δημιουργούνται από την κεντρική τράπεζα. Οι ιδιωτικές (εμπορικές) τράπεζες δεν δημιουργούν πλέον χρήματα, συνεχίζοντας όμως να προσφέρουν υπηρεσίες συναλλαγών στους πελάτες τους, καθώς επίσης δάνεια – μετατρεπόμενες σε μεσάζοντες, μεταξύ των καταθετών και των δανειζομένων».
Υπάρχει βέβαια ένας ακόμη πολύ σημαντικός κανόνας: η υπηρεσία πληρωμών πρέπει να  αποτελείται από λογαριασμούς συναλλαγών ιδιωτών και επιχειρήσεων. Τα χρήματα σε αυτούς τους λογαριασμούς θα είναι ηλεκτρονικά πλήρη χρήματα, τα οποία θα δημιουργούνται από την κεντρική τράπεζα. Οι συγκεκριμένοι λογαριασμοί συναλλαγών δεν έχουν κανένα ρίσκο, επειδή παραμένουν άτοκοι στην κεντρική τράπεζα – ενώ η κεντρική τράπεζα δεν τους θέτει στη διάθεση των ιδιωτικών τραπεζών, για τη διεξαγωγή επενδύσεων.
Συνεχίζοντας, η κεντρική τράπεζα είναι η μοναδική υπεύθυνη για τη δημιουργία των απαραίτητων χρημάτων, όσον αφορά την ενίσχυση της οικονομικής ανάπτυξης. Αντί λοιπόν να αρκείται στα επιτόκια, για να ρυθμίζεται αυτόματα η δημιουργία χρημάτων από τις ιδιωτικές τράπεζες, η κεντρική τράπεζα μπορεί να αλλάζει μόνη της την ποσότητα χρήματος στην οικονομία.
Οι αποφάσεις τώρα για τη δημιουργία νέων χρημάτων θα λαμβάνονται από μία επιτροπή ειδικών επιστημόνων, η οποία θα είναι ανεξάρτητη από την εκάστοτε κυβέρνηση – τα συμπεράσματα και οι ενέργειες της οποίας θα είναι απόλυτα διαφανή, όπως τα αντίστοιχα των νομισματικών επιτροπών.
Η επιτροπή αυτή, η τέταρτη ουσιαστικά εξουσία σε μία χώρα με πολίτευμα άμεσης δημοκρατίας (εκτελεστική, νομοθετική, δικαστική και νομισματική εξουσία), θα μπορούσε να ψηφίζεται απ’ ευθείας από τους Πολίτες – όπου όμως υποψήφιοι θα ήταν οι καλύτεροι επιστήμονες της.

Οι αντιδράσεις των τοκογλύφων

Συνεχίζοντας, το παραπάνω σύστημα έχει ήδη προταθεί από τον οικονομολόγο I. Fisher, καθώς επίσης από αρκετούς άλλους, κατά τη διάρκεια της Μεγάλης Ύφεσης του 1929 – ως ο ιδανικός τρόπος για την καταπολέμηση της. Εν τούτοις το τραπεζικό λόμπι, πανίσχυρο ανέκαθεν, κατάφερε να τοποθετηθεί στο αρχείο η πρόταση – αφού ήταν εναντίον των συμφερόντων του.
Εάν είχε υιοθετηθεί, τότε το Κογκρέσο των Η.Π.Α. θα μπορούσε να θεσμοθετήσει κάτι ανάλογο, με αυτό που συζητείται σήμερα στην Ισλανδία – με αποτέλεσμα να αφαιρούταν από την ιδιωτική Fed (ανάλυση) η άδεια δημιουργίας χρημάτων από το πουθενά. Σε μία τέτοια περίπτωση, όπως αναφέρεται στο αμερικανικό σύνταγμα (Άρθρο 1, παράγραφος 8), το Κογκρέσο θα είχε πλέον την εξουσία να τυπώνει χρήματα, καθορίζοντας το ίδιο την αξία τους.
Φυσικά το βασικότερο στοιχείο της μελέτης της Ισλανδίας είναι η εθνικοποίηση της κεντρικής τράπεζας, η οποία θα έπρεπε υποχρεωτικά να ανήκει στο δημόσιο – όπως επίσης η έκδοση χρημάτων, έτσι ώστε να πάψουν να προκαλούνται συνεχώς οικονομικά κραχ, υφέσεις ή ανεργία, να μην πληρώνει το κράτος τόκους για τα χρήματα που θέτει στην κυκλοφορία κοκ.
Συνεχίζοντας, η υιοθέτηση του συστήματος του πλήρους χρήματος, από τεχνικής πλευράς, δεν είναι καθόλου δύσκολο να πραγματοποιηθεί, ενώ το μοναδικό που απαιτείται είναι ουσιαστικά η πολιτική βούληση – η θέληση των κυβερνήσεων να ενεργούν προς όφελος του κράτους και των Πολιτών τους, χωρίς να τους εγκαταλείπουν στο έλεος των τοκογλύφων.
Η δυσκολία έγκειται στην αντίθεση των τραπεζικών «γκάγκστερ», οι οποίοι δεν θέλουν σε καμία περίπτωση να χάσουν το «βασιλικό« τους προνόμιο – έχοντας τα χρήματα και τις ικανότητες να προστατεύσουν τη βασική πηγή του αμύθητου πλούτου και της πολιτικής ισχύος τους.
Εύλογα λοιπόν υποθέτει κανείς πως η Ισλανδία θα τοποθετηθεί στο στόχαστρο τους, καθώς επίσης οποιαδήποτε άλλη χώρα σκεφθεί να υιοθετήσει κάτι ανάλογο – όπως για παράδειγμα η Ρωσία, η οποία επίσης σχεδιάζει ένα τέτοιο σύστημα πλήρους χρήματος, μετά τις τρομακτικές οικονομικές επιθέσεις που δέχθηκε από τις Η.Π.Α.
Όσον αφορά τη χώρα μας, η προηγούμενη κυβέρνηση βιάστηκε να ανανεώσει τη σύμβαση της με την ιδιωτική Τράπεζα της Ελλάδας για αρκετά χρόνια, λίγο πριν λήξει – υπογράφοντας έτσι την άνευ όρων υποταγή της πατρίδας μας στους τοκογλύφους, χωρίς κανένας Έλληνας να το αντιληφθεί, αφού τα ΜΜΕ τήρησαν σχεδόν απόλυτη σιωπή είτε σκόπιμα, είτε από άγνοια.
Περαιτέρω, υπάρχουν και σε άλλα κράτη Πολίτες που υποστηρίζουν το σύστημα του πλήρους χρήματος, θέλοντας να απελευθερωθούν «άπαξ και δια παντός» από το χρηματοπιστωτικό κτήνος (άρθρο) – όπως η δεύτερη χώρα που έχει ως κυρίαρχο πολίτευμα την άμεση δημοκρατία: η Ελβετία, η εξέλιξη του ΑΕΠ της οποίας μετά την κρίση του 2008 ήταν καλύτερη από αυτήν της Γερμανίας (γράφημα).
ΓΡΑΦΗΜΑ-Ελβετία-Γερμανία-ΑΕΠ-σύγκριση
Όπως διαπιστώνεται από το γράφημα, παρά το ότι οι τράπεζες της Ελβετίας ήταν σε μεγάλο βαθμό εκτεθειμένες στα αμερικανικά ενυπόθηκα δάνεια, η πτώση του ΑΕΠ της χώρας ήταν πολύ μικρότερη από αυτήν της Γερμανίας(διακεκομμένη γραμμή, δεξιά στήλη) – ενώ έχει ξεπεράσει αρκετά τα επίπεδα του 2009.

Η ελβετική πρωτοβουλία

Συνεχίζοντας, η «πρωτοβουλία για την υιοθέτηση του πλήρους χρήματος» στην Ελβετία (Vollgeld-Initiative), μία οργάνωση δηλαδή που ασχολείται ενεργά με το θέμα, συγκεντρώνοντας υπογραφές Πολιτών, απαιτεί το μονεταριστικό εκσυγχρονισμό της χώρας, έτσι ώστε να πάψουν να υπάρχουν οικονομικές κρίσεις  – τοποθετούμενη στα εξής τρία κεντρικά σημεία:
(α)  Η κεντρική τράπεζα της Ελβετίας (SNB, ανήκει πλειοψηφικά κατά 52% στα καντόνια και στις τράπεζες τους, ενώ είναι εισηγμένη στο χρηματιστήριο – πηγή) οφείλει να έχει το αποκλειστικό προνόμιο της έκδοσης χρημάτων – είτε σε φυσική, είτε σε ηλεκτρονική μορφή. Οι ιδιωτικές (εμπορικές τράπεζες) δεν πρέπει να δημιουργούν χρήματα από το πουθενά, δανείζοντας μόνο τις καταθέσεις των πελατών τους.
(β)  Η έκδοση χρημάτων πρέπει να πάψει να είναι συνδεδεμένη με το χρέος της οικονομίας και της κοινωνίας.
(γ)  Τα κέρδη από την έκδοση χρημάτων πρέπει να οδηγούνται στα κρατικά ταμεία –  έτσι ώστε να «ανακουφίζουν» τον προϋπολογισμό και να ωφελούν το κοινωνικό σύνολο.
Κατά την ελβετική πρωτοβουλία και τα τρία παραπάνω στοιχεία είναι «ιστορικά ριζωμένα» στη χώρα, ενώ το φράγκο ήταν ουσιαστικά «κατασκευασμένο» για πάρα πολλά χρόνια, είχε σχεδιαστεί από την αρχή δηλαδή ως πλήρες χρήμα – οπότε πρέπει να επανέλθει στη συγκεκριμένη του μορφή.
Δημιουργήθηκε το 1848 με τη μορφή του ασημένιου νομίσματος, όταν στην καινούργια τότε ιδρυθείσα ομοσπονδιακή δημοκρατία, δόθηκε από το σύνταγμα το αποκλειστικό προνόμιο της έκδοσης του. Η ομοσπονδία παρακολουθούσε, επόπτευε καλύτερα την εκτύπωση των νομισμάτων, καθορίζοντας το περιεχόμενο τους σε ασήμι. Το ασημένιο φράγκο ήταν ένα ασφαλές και χωρίς χρέη νόμισμα, η αξία του οποίου αντιπροσώπευε το περιεχόμενο του στο ευγενές μέταλλο.

Ιστορική αναδρομή   

Το επόμενο κεφάλαιο στην ιστορία του ελβετικού φράγκου ξεκίνησε με τη χρήση των χαρτονομισμάτων, ως μέσο συναλλαγής – η οποία αναπτύχθηκε ραγδαία, στο δεύτερο ήμισυ του 19ου αιώνα. Κάθε τράπεζα τότε μπορούσε να τυπώνει μόνη της χαρτονομίσματα, τα οποία είχαν ως αντίκρισμα το ασημένιο φράγκο – ανταλλασσόταν δηλαδή με αυτό, αποτελώντας από νομικής πλευράς ένα υποκατάστατο των χρημάτων.
Εν τούτοις πολλές τράπεζες δεν ήταν πρόθυμες να ρευστοποιήσουν τα χαρτονομίσματα άλλων τραπεζών – ή απαιτούσαν μία σημαντικά ακριβότερη τιμή. Ορισμένες δε αδυνατούσαν να ανταλλάξουν τα χαρτονομίσματα των πελατών τους με ασημένια φράγκα, επειδή είχαν εκδώσει πολύ περισσότερα, από όσα αντιστοιχούσαν στα αποθέματα τους.
Για να αντιμετωπίσει αυτά τα προβλήματα η Ελβετία, σε μία αναθεώρηση του συντάγματος της το 1874, καθόρισε νομικά τις προϋποθέσεις της έκδοσης, της κάλυψης, καθώς επίσης της ανταλλαγής των χαρτονομισμάτων – κάτι που αποδείχθηκε ανεπαρκές, αφού τα μειονεκτήματα της ύπαρξης πολλών κεντρικών τραπεζών (με την έννοια της έκδοσης χάρτινων νομισμάτων), παρέμειναν ως είχαν. Έτσι, τοποθετήθηκε ως στόχος μία θεμελιώδης νομισματική μεταρρύθμιση, μέσω της οποίας το κράτος θα είχε το μονοπώλιο της έκδοσης χαρτονομισμάτων.
Το κοινοβούλιο λοιπόν, με μία επίσημη τοποθέτηση του στις 30 Δεκεμβρίου του 1890, υποστήριξε πως η ύπαρξη πολλών εκδοτριών τραπεζών οδηγεί σε έντονες χρηματοπιστωτικές κρίσεις – επειδή η εμπιστοσύνη στη φερεγγυότητα της κάθε μίας είναι εύκολο να χαθεί, λόγω των πολλών υποκαταστημάτων και των πάσης φύσεως υποχρεώσεων τους, με αποτέλεσμα τυχόν απώλεια της εμπιστοσύνης σε κάποια, να προκαλεί μία ανάλογη απώλεια σε όλες τις υπόλοιπες.
Επομένως, για να εξασφαλισθεί η απαιτούμενη εμπιστοσύνη, οπότε η χωρίς προβλήματα κυκλοφορία των χαρτονομισμάτων, θα έπρεπε να υπάρχει μόνο μία τράπεζα – η οποία θα εξέδιδε κατ’ αποκλειστικότητα χαρτονομίσματα, εξυπηρετώντας το κοινωνικό σύνολο. Το βασικό αντικείμενο δε αυτής της «κεντρικής τράπεζας», η οποία θα έπρεπε να είναι ισχυρή, χωρίς να κινδυνεύει από τον υστερόβουλο και μικροαστικό ανταγωνισμό των υπολοίπων, θα ήταν η συνεχής επαφή της με το σύνολο των τραπεζών της χώρας.
Η παραπάνω τοποθέτηση του ελβετικού κοινοβουλίου, οδήγησε στο να δοθεί στο κράτος το μονοπώλιο της έκδοσης χαρτονομισμάτων – μέσω της ψήφισης ενός νόμου από τους Πολίτες της άμεσης δημοκρατίας (18.10.91). Μέχρι να λειτουργήσει όμως η κεντρική τράπεζα (SNB), καθώς επίσης να ασκήσει το μονοπωλιακό δικαίωμα της έκδοσης χαρτονομισμάτων, πέρασαν αρκετά χρόνια.
Ολοκληρώνοντας, το άρθρο του ελβετικού συντάγματος από το 1891 που αφορά το μονοπώλιο του κράτους στην έκδοση χαρτονομισμάτων αρχίζει ως εξής: «Το δικαίωμα στην έκδοση χαρτονομισμάτων, καθώς επίσης άλλων παρόμοιων χρημάτων, αποτελεί αποκλειστικό προνόμιο του κράτους«. Επειδή τώρα η προσθήκη «άλλων παρόμοιων χρημάτων» αφαιρέθηκε από την αναθεώρηση του 1999 που αφορά τη νομισματική πολιτική, η «Πρωτοβουλία του Πλήρους Χρήματος» απαιτεί να γραφτεί ξανά στο σύνταγμα – κάτι που θα εξηγηθεί στη συνέχεια.

Το κρατικό μονοπώλιο της δημιουργίας χρήματος

Η Ελβετία, από το 1891 έως το 1999 είχε ως κράτος, με βάση το σύνταγμα της, το ολοκληρωτικό μονοπώλιο της δημιουργίας χρημάτων – τόσο όσον αφορά τα μετρητά (μεταλλικά και χάρτινα νομίσματα), όσο και τα «άλλα παρόμοια χρήματα», όπως τα ηλεκτρονικά. Το μονοπώλιο όμως αυτό ήταν μόνο στα χαρτιά – αφού στην πράξη οι τράπεζες δεν το σεβόντουσαν, όταν ξεκίνησαν τις συναλλαγές χωρίς μετρητά, εκδίδοντας ηλεκτρονικά χρήματα.
Έκτοτε η έκδοση ηλεκτρονικών λογιστικών χρημάτων εκ μέρους των ιδιωτικών τραπεζών αυξήθηκε κατακόρυφα– ενώ μετά το 1999 η διαδικασία επιταχύνθηκε, όπως συμπεραίνεται μεταξύ άλλων από την αύξηση των τραπεζικών ισολογισμών (γράφημα).
ΓΡΑΦΗΜΑ-Ελβετία-ισολογισμός-τραπεζών
Σήμερα, τα ηλεκτρονικά χρήματα έχουν μερίδιο της τάξης του 90% των συνολικών χρημάτων που κυκλοφορούν στην Ελβετία – ενώ όλοι οι λογαριασμοί καταθέσεων αποτελούνται κυρίως από αυτού του είδους τα λογιστικά χρήματα, τα οποία εκδίδονται από τις ιδιωτικές τράπεζες.
Το κράτος αποδεχόταν σιωπηρά, έδειχνε ανοχή δηλαδή για πάρα πολλά χρόνια, όσον αφορά τη συγκεκριμένη λειτουργία των τραπεζών, η οποία δεν ήταν «συμβατή» με τις επιταγές του συντάγματος – ενώ με την αναθεώρηση του 1999 το σύνταγμα προσαρμόσθηκε στην πράξη, αντί να συμβεί το αντίθετο, χωρίς να γίνει θέμα δημόσια η δημιουργία χρημάτων από το πουθενά, εκ μέρους των ιδιωτικών τραπεζών.
Το τέλος του κρατικού μονοπωλίου λοιπόν, όσον αφορά την έκδοση χρημάτων, έλαβε χώρα εν αγνοία ουσιαστικά των Πολιτών της Ελβετίας – παρά το ότι το ομοσπονδιακό συμβούλιο τόνισε πως, όσον αφορά τις τραπεζικές καταθέσεις, δεν πρόκειται για πραγματικά χρήματα, αιτιολογώντας την τοποθέτηση του ως εξής:
«Τα χρήματα αυτά, λόγω της διαφορετικής πιστοληπτικής αξιολόγησης των εκάστοτε τραπεζών, δεν έχουν τα ίδια χαρακτηριστικά – ενώ τους λείπει η τυποποίηση, καθώς επίσης η ευκολία ανταλλαγής, την οποία απολαμβάνουν τα μετρητά χρήματα«.
Ισχύει βέβαια το ότι οι τραπεζικές καταθέσεις, όπως προηγουμένως τα χαρτονομίσματα (τα οποία πλέον προσπαθούν όλες οι τράπεζες να τα καταργήσουν, επιβάλλοντας στα κράτη μέσω των πολιτικών τις θέσεις τους), είναι από νομικής άποψης υποκατάστατο των πραγματικών χρημάτων.
Εν τούτοις, όπως αποδείχθηκε από την τραγωδία της Κύπρου (την οποία απέφυγε η Ελβετία διασώζοντας το 2008 την UBS), οι τραπεζικές καταθέσεις, στην περίπτωση της χρεοκοπίας των χρηματοπιστωτικών ιδρυμάτων, δεν έχουν σε καμία περίπτωση την ίδια αξία με τα μετρητά χρήματα – πόσο μάλλον όταν πλέον οι πελάτες των τραπεζών επιβαρύνονται με την παρακολούθηση της οικονομικής τους κατάστασης, μη έχοντας παράλληλα τις απαιτούμενες γνώσεις και πληροφορίες.

Η ανάγκη ριζικής αλλαγής

Με κριτήριο τα παραπάνω η «Πρωτοβουλία του Πλήρους Χρήματος» επιδιώκει αφενός μεν τη θεσμική κατοχύρωση του ηλεκτρονικού λογιστικού χρήματος των τραπεζών, αφετέρου την υπαγωγή του στο κρατικό μονοπώλιο – ισχυριζόμενη πολύ σωστά ότι, τα προβλήματα και οι κίνδυνοι της έκδοσης υποκατάστατων ηλεκτρονικών χρημάτων από τις ιδιωτικές τράπεζες είναι ανάλογα με το παρελθόν, όπου οι τράπεζες εξέδιδαν μόνες τους τα χαρτονομίσματα.
Επομένως, ισχύουν τα ίδια επιχειρήματα, με βάση τα οποία οι Ελβετοί ψήφισαν το 1891 τη δημιουργία ενός κρατικού μονοπωλίου, όσον αφορά την έκδοση χαρτονομισμάτων – οπότε η κεντρική τράπεζα θα πρέπει να ανακτήσει το μονοπώλιο της δημιουργίας χρημάτων, επίσης σε ηλεκτρονική μορφή, με την ταυτόχρονη απαγόρευση να δημιουργούν λογιστικά χρήματα οι ιδιωτικές τράπεζες.
Ο στόχος αυτής της διαδικασίας είναι επίσης ο ίδιος με τότε: Η σταθερότητα του συστήματος των χρηματοπιστωτικών συναλλαγών, η ασφάλεια των τραπεζικών καταθέσεων των Πολιτών, καθώς επίσης μία επαρκής προσφορά χρήματος στην οικονομία – έτσι ώστε να επιτυγχάνεται μία προνοητική, ελεγχόμενη και δημοκρατικά νομιμοποιημένη νομισματική πολιτική.
Η «Πρωτοβουλία του Πλήρους Χρήματος» επιδιώκει επίσης να είναι τόσο τα μετρητά χρήματα, όσο και τα ηλεκτρονικά ελεύθερα χρεών, όπως στο παρελθόν τα ασημένια φράγκα – όχι όπως τα σημερινά, τα οποία επιβαρύνονται ουσιαστικά με τα χρέη της εκάστοτε οικονομίας. Αυτό δεν σημαίνει πως χρειάζονται ξανά μεταλλικά νομίσματα, αφού τα χρήματα είναι καλυμμένα από το ΑΕΠ της χώρας – από όλα αυτά δηλαδή, τα οποία μπορεί να αγοράσει κανείς με χρήματα.
Όσον αφορά δε την ποσότητα χρήματος, μπορεί να αυξάνεται ανάλογα με το ΑΕΠ, όταν όμως δεν κλιμακώνεται το χρέος της οικονομίας. Τα ελεύθερα χρεών χρήματα μπορεί να καταγράφονται είτε εκτός του ισολογισμού της κεντρικής τράπεζας (όπως συμβαίνει με τα νομίσματα), είτε εντός του – στο παθητικό ως ποσότητα χρήματος, καθώς επίσης στο ενεργητικό ως συμμετοχή στην οικονομία της χώρας.
Ολοκληρώνοντας, το πλήρες χρήμα θα μπορούσε να ανακουφίσει τον προϋπολογισμό της Ελβετίας – ειδικά επειδή η συμμετοχή των καντονιών στα κέρδη της κεντρικής τράπεζας ορίζεται από το σύνταγμα της χώρας, ήδη από το 1891. Εάν λοιπόν η κεντρική τράπεζα είχε το μονοπώλιο της δημιουργίας ηλεκτρονικών χρημάτων, τότε τα κέρδη της θα ήταν πολύ μεγάλα, ωφελώντας τους Πολίτες της και όχι τις τοκογλυφικές τράπεζες.
Τα νέα χρήματα που θα δημιουργούνταν θα μπορούσαν να καταλήξουν στην οικονομία μέσω των δημοσίων δαπανών, με αποτέλεσμα να συμβάλλουν τόσο στην αποπληρωμή των δημοσίων χρεών, όσο και στη χρηματοδότηση των ασφαλιστικών ταμείων – ενώ θα δινόταν τέλος στη δικτατορία των τραπεζών.

Επίλογος

Είναι προφανής η τεράστια ευθύνη του χρηματοπιστωτικού κλάδου διεθνώς, στις κρίσεις των τελευταίων δεκαετιών – οι οποίες εντείνονται συνεχώς, ενώ γίνονται όλο και πιο συχνές. Στα πλαίσια αυτά είναι επείγουσα και αναγκαία η ρύθμιση του,η οποία δεν πρόκειται να συμβεί εάν δεν αφαιρεθεί το «βασιλικό προνόμιο» που παραδόθηκε ανεύθυνα από τους πολιτικούς στις τράπεζες: η δημιουργία χρημάτων από το πουθενά.
Επίσης δεν πρόκειται να συμβεί, όσο οι περισσότερες κεντρικές τράπεζες του πλανήτη, οι οποίες διοικούν απολυταρχικά τα κράτη, ανήκουν στους διεθνείς τοκογλύφους – με αποτέλεσμα να εγγράφουν τεράστια κέρδη εις βάρος των Πολιτών.
Παράλληλα, διαστρεβλώνουν εντελώς τη λειτουργία της οικονομίας, μεταφέροντας μέσω των οικονομικών κρίσεων, των πακέτων ποσοτικής διευκόλυνσης κοκ., τα εισοδήματα του 99% του πληθυσμού στη μειοψηφική ελίτ του 1% – με αποτέλεσμα να γίνονται οι φτωχοί φτωχότεροι και οι πλούσιοι πλουσιότεροι.
Επομένως, η υιοθέτηση του πλήρους χρήματος, όπου τα δάνεια των εμπορικών τραπεζών θα καλύπτονται κατά 100% από τις καταθέσεις τους, καθώς επίσης η ανάκτηση του προνομίου της έκδοσης χρημάτων από εθνικοποιημένες πλέον κεντρικές τράπεζες, οφείλει να είναι η πρώτη προτεραιότητα των Πολιτών – την οποία πρέπει να επιβάλλουν στις κυβερνήσεις τους, με κάθε θυσία.
  
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        Βασίλης Βιλιάρδος
Βιβλιογραφία: Vollgeld Initiative, M. Joob, F. Engdahl